Herzlich willkommen bei der Europa-Union Sachsen-Anhalt

Die Europa-Union Deutschland (EUD) ist die größte Bürgerinitiative für Europa in Deutschland. Unabhängig von Parteizugehörigkeit, Alter und Beruf engagieren wir uns für die europäische Einigung. Wir sind aktiv auf lokaler, regionaler, nationaler und europäischer Ebene. Rund 18.000 Mitglieder sind in 16 Landesverbänden mit rund 350 Kreis-, Orts- und Stadtverbänden vernetzt und haben Partnerorganisationen in über 30 Ländern Europas. Mehr zu unseren Zielen und Aktivitäten.


Aktuelle Meldungen:

Europatag beim Deutschen Katholikentag: Suche Frieden – Finde Europa
11.05.18

Es ist eine Premiere: Beim Deutschen Katholikentag gibt es dieses Jahr erstmals einen „Europatag“. Am Samstag, 12. Mai, haben die Besucherinnen und Besucher im Kongresszentrum MCC Halle Münsterland Gelegenheit, sich in einer Vielzahl moderierter Diskussionsrunden mit Europapolitikern und Experten über die großen politischen und gesellschaftlichen Fragen auszutauschen, die ganz Europa bewegen. Die Europa-Union gestaltet den Europatag maßgeblich mit und bietet gemeinsam mit den Jungen Europäischen Föderalisten am Freitag und Samstag auf dem Gelände des Katholikentages und in der Münsteraner Innenstadt ein buntes Angebot an Aktionsständen und Europaspielen an. Von Glücksrad, Europapuzzle, Kinderschminken bis hin zu Fotoaktionen ist alles dabei.

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Sonderausgabe "Europa aktiv" erschienen: Auf geht’s zur Europawoche!
25.04.18

Für die Europa-Union Deutschland ist 365 Tage im Jahr Europa-Tag. Aber jetzt im Mai wird gefeiert: Zur Europawoche 2018 werden wieder Tausende Ehrenamtliche und Europa-Profis unterwegs sein, um auf Straßen und in Sälen für ein vereintes Europa zu werben, Fragen zu beantworten, Zukunftsmodelle für die EU zu diskutieren. Im Einsatz ist dann auch die Sonderausgabe der Mitgliederzeitschrift Europa aktiv. In der aktuellen Ausgabe gibt es ein Special zum Europaangebot auf dem Deutschen Katholikentag, die neue Rubrik "Mein Europäischer Moment" und Kurzinterviews mit prominenten EUD-Mitgliedern.

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UEF-Bundekomitee fordert europäische Reforminitiative und spricht sich für Spitzenkandidaten bei Europawahl aus
23.04.18

Rund 70 Delegierte der Union Europäischer Föderalisten diskutierten am Wochenende in Berlin über aktuelle Fragen der Europapolitik und die Zukunft des europäischen Dachverbandes der Europa Union. In einem "Berliner Appell für eine neue europäische Reforminitiative" wird die rasche Ausarbeitung von deutsch-französischen Vorschlägen zur Weiterentwicklung der EU gefordert. Dabei sollten möglichst von Anfang an die anderen europäischen Staaten und die EU-Institutionen einbezogen werden. Die Reforminitiative soll von Bürgerkonsultationen begleitet werden, deren Organisation von den UEF-Mitgliedsverbände unterstützt und begleitet werden soll. In einer weiteren Entschließung sprachen sich die Delegierten für die Beibehaltung und Konkretisierung des Spitzenkandidaten-Verfahrens bei der Europawahl 2019 aus. Das Europäische Parlament müsse sich im Vorfeld der Europawahl darauf verständigen, nur einen Kommissionspräsidenten zu wählen, der von den Parteien den Wählern für dieses Amt im Europawahlkampf präsentiert wurde.

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Mut zu Verantwortung für Europa
17.04.18

Die Weichen für Europas Zukunft werden gestellt. Heute spricht Emmanuel Macron vor dem Europäischen Parlament, Angela Merkel in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Die überparteiliche Europa-Union Deutschland appelliert an die Bundesregierung, zeitnah gemeinsam mit Frankreich und weiteren willigen Partnern einen ambitionierten Reformplan für die EU zu entwickeln. Die offensichtlichen Missstände in Europa erfordern ein gemeinsames Handeln. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten, dass die Probleme der Europäischen Union gelöst werden.

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Die Wahl in Ungarn – Menetekel für Europa?
10.04.18

Das Enfant terrible der europäischen Politik hat bei den Parlamentswahlen eine große Mehrheit gewonnen. Ob es vor den Wahlen in Ungarn noch Presse- und Meinungsvielfalt gab, wie wir sie hierzulande gewöhnt sind, ist eine andere Frage. Ob die Kommentatoren recht haben, die der EU nun verstärkten Widerstand aus Mittel-Osteuropa prognostizieren, bleibt abzuwarten. Auch Victor Orbán weiß, dass die ungarische Wirtschaft auf die europäischen Fördermittel angewiesen ist. Aber die EU ist mehr als ein Binnenmarkt, mehr auch als eine Transfermaschine. Sie ist eine Wertegemeinschaft.

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